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Reflexzonentherapie

 

Reflexzonentherapie ist eine komplementär-therapeutische Methode, welche die Selbstheilungskräfte des Menschen und seine Grundregulationssysteme stärkt und ausgleicht. Reflexzonen finden sich an Füssen, Händen, Kopf, Ohren und am ganzen Körper.


Wohl am Bekanntesten ist die Behandlung über die Reflexzonen der Füsse – die Fussreflexzonen-Therapie/ Massage. Mit dem Einbeziehen verschiedener Ansätze und unterschiedlicher, zusätzlicher Somatotopien in die Behandlungsmöglichkeiten einer Therapeutin erweitert sich die Methode zur Reflexzonentherapie.

 

Die gesamte Ausbildung ist in Rahmenvorgaben definiert. Die Inhalte sind unterteilt in Pflicht-, Wahl-Pflicht- und Wahl Modulen.

 

Der Begriff Reflex ist nahe verwandt mit ‚Reflexion’, was in der Physik allgemein ‚zurückbeugen’, ‚umbiegen’ von Wellen (Licht, Elektromagnetik, Schall usw.) bedeutet. Die Reflexion von Wellen ermöglicht auch Abbildungen. Die Reflexzonentherapie entspricht in diesem Sinne der Eigenschaft der Holographie, die zeigt, dass das Ganze immer in seinen Teilen wieder abgebildet ist. Entsprechend ist in Teilen des Körpers - wie z.B. auf den Füssen, Händen, Ohren und dem Gesicht der ganze Mensch abgebildet. In diesen so genannten Somatotopien finden wir auf ferne Körperstellen projizierte Organe und Körperstrukturen.

 

Belastungen führen als Störfelder zu Auffälligkeiten im Gewebe und im Energiefluss. Durch die Behandlung der Reflexzonen können diese wieder normalisiert werden.

 

Für die therapeutische Arbeit verbindet die Therapeutin das Fachwissen der Reflexzonentherapie sowie Wissen aus der Physiologie, Pathophysiologie und Psychologie mit der individuellen Situation der Klientin.